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1930 in Zürich geboren wurde Ruth bereits mit 6 Jahren Vollwaise und wuchs deshalb bei einer Pflege-Familie in Balgach auf. Während ihrer Lehrzeit als Modistin zeigte sich schon früh ihre zeichnerische Begabung. 1953 heiratete sie Ernst Rupp, einen begabten und bekannten Volksmusiker. Mit ihm zusammen pflegte Ruth Rupp während zwei Jahrzehnten Appenzeller und Toggenburger Ländler Musik.

Durch diese Engagements kam Ruth Rupp in engen Kontakt mit dem Appenzeller Brauchtum wie den Alpaufzügen, Alpabfahrten, Sennen-Chilbi, Vieh Schauen, dem «Chlausen» und dem «Bloch».

 

Ihrer zeichnerischen Begabung folgend begann die mit Land und Leuten sehr eng verbundene Künstlerin ab 1980 das Erlebte bildlich darzustellen. Ganz spontan entstanden so ihre lieblichen und unverkenn-baren Appenzeller-Bilder, welche in immer breiteren Kreisen von Sammlern, Kunstkennern und Freunden ihre Liebhaber fanden.

Die Bilder, die vorwiegend in Original Appenzeller-Rahmen präsentiert werden, strahlen in jedem Detail Ruhe und Frieden aus. Der vielfältige bäuerliche Alltag ist ihr Lieblingsmotiv. Dabei ist die Liebe zum Detail auch zu spüren, eine unverdorbene Welt, wie sie heute in unserem hektischen Alltag nicht mehr zu finden ist.

 

Die Bilder beruhigen und strahlen eine grosse Wärme aus. Klare, starke Farben, die vielen lieblichen Details, die feinen Linien, die hügeligen Weiden und Alpen des Appenzeller-Landes sowie die behäbigen Bauernhäuser dominieren ihre Werke. Kennzeichnend für Ruth Rupp's Bilder ist, dass in jeder Jahreszeit und in jeder alltäglichen Szene ein «Bläss» (Appenzeller Hirtenhund) irgendwo auftaucht. Ruth Rupp präsentiert ihre beliebten und erfolgreichen Ausstellungen exklusiv in der Schweiz.

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